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Hollinde & Boudon feiert in
diesem Jahr 50jähriges Firmenjubiläum
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Die Hollinde & Boudon GmbH feiert in diesem
Jahr ihr 50-jähriges Bestehen und kann auf eine erfolgreiche
Firmengeschichte zurückblicken.
Hollinde & Boudon entstand am 25. Januar 1954 mit dem Eintritt
von Alfred Boudon als Gesellschafter. Zu diesem Zeitpunkt existierte
das Unternehmen bereits einige Monate als Einzelfirma von Ernst Hollinde,
der jedoch wenige Jahre später aus dem Unternehmen ausschied
und nur seinen Namen zurückließ. In den Folgejahren entwickelte
sich Hollinde & Boudon unter der Führung von Boudon zu einem
großen, überregional tätigen Stahlhandelsunternehmen
im Lager - und Streckengeschäft.
Stetig zunehmender Platzbedarf zwang im Jahr 1968 zu einem Standortwechsel.
Der ursprüngliche Firmensitz im Dortmunder Hafengebiet wurde
aufgegeben und stattdessen der heutige Standort in Dortmund - Aplerbeck
bezogen. Die Hallenfläche - mit 2.600 Quadratmetern noch recht
überschaubar - war auch dort bald zu klein, so, dass schon vier
Jahre später drei weitere große Hallen gebaut und zwei
kleinere mit Grundstück übernommen werden mußten.
Seitdem stehen insgesamt rund 14.000 Quadratmeter überdachter
Lagerplatz zur Verfügung.
1988 verkaufte Alfred Boudon aus gesundheitlichen Gründen sein
Unternehmen an die Stinnes Stahlhandel GmbH in Essen, wodurch ein
weiterer Grundstein dazu gelegt wurde, dass die Stinnes Interfer Gruppe
zur größten werksunabhängigen Stahlhandelsgruppe in
Deutschland heranwachsen konnte. Zu den Übernahmen von Interfer
zählte 1997 auch der Erwerb des im Dortmunder Hafengebiet ansässigen
Krupp Hoesch Stahlhandel. Die Langprodukte beider Standorte wurden
bald darauf bei Hollinde & Boudon in Aplerbeck zusammengelegt.
Seit dem erweitern die Produktbereiche Spezialprofile, Fördertechnik,
Schienen und Zubehör das Programm.
(Bild links: Überblick über
die Hallenschiffe I-III, Bild rechts: Unser Geschäftsführer
Herr Paris bekommt von Herrn Odenell, IHK Dortmund, Ehrenurkunde und
-teller überreicht)
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