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Stahl-Glas-Fassade für ein
Betonhochhaus
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Das
Berufsförderungswerk Oberhausen (BFW), ein Betonbau aus den 70er
Jahren (Bild links) wird umfassend saniert. Brandschutz, Wärmedämmung
und Wohnkomfort entsprechen nicht mehr den aktuellen Anforderungen.
Stahl und Glas machen aus dem tristen Betonhochhaus bis zum Jahr 2007
ein helles, freundliches Gebäude.
Interfer Stahl in Dortmund liefert für diese Umbaumaßnahme
etwa 18.000 m des Fassadenprofils thermfix vario des Schweizer Fenster-
und Türenprofilherstellers Forster sowie 800 m² Brandschutzglas
an die mit den Baumaßnahmen betrauten Oberhausener Firmen L
& V Metallbau GmbH und Pilgram Stahl- und Metallbau GmbH.
L&V besorgt die Modernisierung der Fassade,
Pilgram ist mit der Vergrößerung der Mensa beauftragt (oben
rechts im Bild).

In der Fortbildungsstätte ist auch ein Internat mit 540 Zimmern
integriert. Viele Fortbildungsteilnehmer finden hier Wohnraum auf
Zeit. Im Zuge der Modernisierungen werden die Balkonflächen der
Appartements als nutzbare Räume gewonnen, so dass sich die Wohnfläche
von 16 auf rund 20 m² erhöht und die räumliche sowie
funktionale Qualität der Unterkünfte wesentlich verbessert.
Oben zu sehen, die Skizze eines Zimmers nach dem Umbau.
Die
komplexen Anforderungen an den Brandschutz machten es erforderlich,
in einem geinsamen Team aus Materiallieferanten, Brandschutzgutachtern,
Mitarbeitern der Bauaufsicht und der Feuerwehr, ein Konzept zu entwickeln,
um die Erfüllung der Anforderungen sicherzustellen. Mit dabei
war auch Herr Tuchscherer von Interfer Stahl in Dortmund und Experte
für Forster-Profile (im Bild ganz rechts).
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