KNAUF INTERFER GRUPPE
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Moderne Zuschnitttechnologie in Magdeburg: Umweltfreundliches Plasmaschneiden

Durch hohe Schnittgeschwindigkeiten, bei gleichzeitig nur geringer Erwärmung des bearbeiteten Werkstoffs, ermöglicht dieses Schneidverfahren die Herstellung hochpräziser Bauteile aus Stahl und Aluminium. Diese gegenüber dem herkömmlichen autogenen Brennschneiden erhöhte Genauigkeit erfüllt die steigenden Anforderungen vieler Abnehmer aus metallverarbeitenden Branchen.

Auch die Anwohner und Beschäftigten des in Vorwendezeiten noch stark belasteten Industriegebietes in Magdeburg-Rothensee profitieren von der modernen Technologie, da die beim Plasma- und Autogenschneiden anfallenden toxischen Stäube abgesaugt und aus der Luft herausgefiltert werden. Gesetzliche Emmissionsgrenzwerte werden so problemlos unterschritten.

Die CNC-Maschine erhält alle für den Betrieb notwendigen Informationen über eine leistungsstarke PC-Steuerung. Der Anlagenbediener kann außerdem alle notwendigen Bearbeitungsschritte bequem per Touch Screen vornehmen. Während der Bearbeitung erfasst das Computerhirn der Anlage den Zustand der diversen Verschleißteile und die erforderlichen Schneidzeiten, die Interfer Stahl im Anschluss zur Kalkulation und weiteren Planung dienen.

Da von vielen Kunden nach wie vor autogene Brennzuschnitte verlangt werden, ist die neue Anlage zusätzlich mit von Messer Cutting Systems patentierten Alfa-Brennern und einem revolutionären Abtastsystem ausgerüstet.

Die KNAUF INTERFER AG macht mit dieser Investition die Erwartung deutlich, dass der Unternehmensstandort Magdeburg langfristig wichtig und von zunehmender Bedeutung sein wird.


Anfertigung eines Plasmazuschnittes

Quelle: Interfer Stahl GmbH, Magdeburg
Tel.: +49 (0) 3 91 / 5 09 76 - 0
e-Mail: stahl.magdeburg@knauf-interfer.de

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