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Um die Sicherheit in den Betrieben weiter zu verbessern, die Unfallzahlen
zu senken und der zunehmenden Unternehmensverantwortung hinsichtlich der
Erfüllung vielfältiger Arbeitsschutzanforderungen nachzukommen,
wurde Ende 2008 beschlossen, in den kommenden drei Jahren ein Arbeitsschutzmanagementsystem
(AMS) in das bewährte Qualitätsmanagementsystem zu integrieren
und durch den Germanischen Lloyd auditieren und zertifizieren zu lassen.
Als Pilot-Gesellschaften wurden die sechs Gesellschaften Willems Stahl
in Neuss, Interfer Stahl in Frankfurt/Main, Dortmund und Bremen, die SHG
Saarlouis und das Siegerländer Stahl Service Center Walter Patz ausgewählt.
Nach Monaten intensiver Vorbereitung und Durchführung der integrierten
Audits durch den Germanischen Lloyd im Spätsommer fand Anfang November
im Beisein des KNAUF INTERFER-Vorstandes das Abschlussgespräch statt.
Das erfreuliche Ergebnis: Es waren keine Abweichungen mehr zu verzeichnen,
d. h. zusätzlich zum Gruppenzertifikat nach DIN EN ISO 9001:2008
erhielten die ersten sechs Gesellschaften ihr Zertifikat nach OHSAS 18001:2007.

Dieser Erfolg ist ein Ansporn, den eingeschlagenen Weg konsequent weiter
zu beschreiten. Im Jahr 2010 wird das Integrierte Managementsystem daher
bei den nächsten sechs Gesellschaften eingeführt: Bei der Interfer
Rohrunion und Interfer Präzisrohr, Michael Friess in Memmingen, Max
Baum Stahl Service sowie den Interfer Stahl Häusern in Magdeburg
und Regensburg.
Die aktuellen Zertifikate können Sie hier
downloaden.
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