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Interfer Präzisrohr GmbH, Düsseldorf
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Mit Qualität Kosten senken - Bessere Walzen
und Wellen kosten weniger !!!
Qualität hat ihren Preis!? Und der kann niedriger sein als der für
weniger Qualität! Zumindest beim Vergleich hochpräziser DOM-Rohre
mit den Standardrohren z.B. nach DIN 2448. Die bisher ausschließlich
und umständlich aus den USA beziehbaren Präzisionsrohre führt
die Interfer Präzisrohr GmbH am Lager. Walzen, Wickel-, Antriebs-, Gelenk- oder andere
schnelllaufende Wellen dürfen nur geringe Unwuchten haben bzw. kaum
Schwingungen erzeugen. Das erfordert bei konventionellen Rohren zeit- und
kostenaufwendige Arbeitsschritte wie "Vorauswuchten", Richten,
Ausdrehen, Drehen, Schleifen und Auswuchten. Das Bearbeiten bei DOM-Rohren
- aus dem Englischen für Drawn Over Mandrel, oder zu Deutsch: über
den Dorn gezogen - reduziert sich weitgehend auf ein einmaliges Drehen/Schleifen.
Je nach den individuellen Anforderungen kann noch ein Richten erforderlich
sein, das Feinwuchten reduziert sich erheblich. Den höheren Materialkosten
stehen so deutlich geringere Fertigungskosten gegenüber. Praxisvergleiche
von Anwendern ergeben (konservativ gerechnet) Einsparungen bis zu mehr als
10% der Gesamtkosten.
Die Düsseldorfer bieten DOM-Rohre mit Außendurchmessern bis zu
381 mm und Wandstärken bis 16,5 mm an. Die Toleranzen sind äußerst
gering, z.B. +/- 0,30 mm oder +/- 3 % bezogen auf 10 mm Wandstärke
bei 170 mm Außendurchmesser; die maximale Exzentrizität beträgt
hier ebenfalls nur 3% und die Geradheit variiert maximal um 0,50 mm auf
1.000 mm Länge.
Das ergibt bereits eine hohe Rundlaufgenauigkeit. Diese Präzisionsrohre
sind geschweißt, kalt gezogen und anschließend geglüht.
Deshalb sind sie spannungsarm und lassen sich sehr gut bearbeiten. DOM-Rohre
sind die einzigen Rohre mit solchen Durchmesser-Wand-Relationen, die solche
Werte und Eigenschaften besitzen.
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