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Die Interfer Stahl GmbH in Bremen blickt auf
eine traditionsreiche Geschichte zurück, die Wurzeln reichen
zurück bis in das 19. Jahrhundert.
Eine wichtige Station unserer Firmengeschichte
in jüngerer Vergangenheit war 1993 die Fusion des Hoesch Stahlhandels
mit dem Krupp Stahlhandel zum Krupp-Hoesch Stahlhandel, der nur
drei Jahre später von der Stinnes
AG erworben wurde. Die Bremer Gesellschaft fand ihr neues Zuhause
unter dem Dach von Stinnes Interfer, der Werkstofflogistiksparte
der Stinnes AG, und firmierte seit 1996 unter dem Namen Stinnes
Stahlhandel (später Stinnes Stahl).
Wenige Jahre später benötigte das
Land Bremen aufgrund des Autobahnbaus der A281 Teile unseres alten
Betriebsgeländes und so wurde wurde ein Neubau auf einem 57.000
qm Grundstück im Gewerbepark Hansalinie, direkt an der Autobahn
A1 in Bremen-Hemelingen, beschlossen. Am 18.06.2001 erfolgte der
Spatenstich für rund 27.000 qm Hallenfläche und ein zweistöckiges
Bürogebäude. Der Neubau wurde mit einem Gleisanschluss,
einem vollautomatischen Hochregallagersystem für Profile und
weiteren hochmodernen Anlagen zur Anarbeitung ausgerüstet,
u.a. einer Schleifbürstanlage, einer Mamorieranlage, diversen
Sägen, einer Kantbank sowie Brennanlagen mit den Systemen Laser,
Plasma und Autogen. Der Umzug erfolgte im Sommer 2002 mit rund 21.000
Tonnen Stahl und zahllosen, zum Teil sehr großen Maschinen.
Im folgenden wurde die Stinnes AG von der Deutschen
Bahn AG gekauft. Da Stahldistribution und -anarbeitung aber nicht
zum Kerngeschäft der Deutschen Bahn AG gehören, wurde
die gesamte Stinnes Interfer Gruppe an Herrn Dr. Albrecht Knauf
weiter veräußert und so firmieren wir seit dem 01.01.2005
als eine der größten Gesellschaften der KNAUF INTERFER
GRUPPE als Interfer Stahl GmbH.
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