| April 2008 - Vom Handelshaus zum Systemdienstleister
Vor einer Dekade war Interfer Stahl Magdeburg noch ein
reines, auf den Vertrieb von Handelslängen und Werksformaten
ausgerichtetes Stahlhandelsunternehmen.
Bis heute hat sich das grundlegend geändert, denn
mittlerweile verlassen über 95 % aller Waren die Niederlassung
in Magdeburg in bearbeiteter Form, z.B. gesägt, geschnitten,
gebohrt, ausgeklinkt, entgratet, gefast, entzundert, geteilt, geprimert
oder verzinkt. Ergänzend werden auch vielfältige Materialprüfungen
und Materialabnahmen durchgeführt. Selbstverständlich ist
das Zusammenstellen von Fertigungslosen nach Kundenvorgaben einschließlich
termingerechter Anlieferung.
Unter das Stichwort "partnerschaftliche Geschäftsbeziehungen"
fällt für Interfer Stahl darüber hinaus, Kunden mit
Herstellern oder anderen Kunden zusammenzubringen, wenn durch mehr
Effizienz ein Vorteil für alle Seiten erreicht werden kann. Für
die Magdeburger ist eine langfristige, vertrauensvolle und ehrliche
Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten sehr wichtig.

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